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	<title>Segelyacht &#34;ALEPPO&#34;</title>
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	<description>Kurt &#38; Karin on tour ...</description>
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		<title>French Cay I</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 00:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>skipperin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[09.05. – 11.05.2012 Mi.: Tagsüber noch immer kein Wind, es ist so heiß! Abends weht er wenigstens, sodass man halbwegs schlafen kann. Viele Boote fahren weiter, am Ankerplatz zähle ich nur mehr 10 Yachten. Kurt hat an unseren Freund Dr. Hasenburger ein E-Mail gesendet und wegen einer Antibiotika-Behandlung angefragt. Wir bekamen sofort eine Antwort, herzlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>09.05. – 11.05.2012</h4>
<p>Mi.: Tagsüber noch immer kein Wind, es ist so heiß! Abends weht er wenigstens, sodass man halbwegs schlafen kann. Viele Boote fahren weiter, am Ankerplatz zähle ich nur mehr 10 Yachten. Kurt hat an unseren Freund Dr. Hasenburger ein E-Mail gesendet und wegen einer Antibiotika-Behandlung angefragt. Wir bekamen sofort eine Antwort, herzlichen Dank lieber Wolfgang und einen Riesenschmatz an Irmi. Auch hat er sich die Wunden von einem segelnden Arzt ansehen lassen, der ihn zu Antibiotika riet und Kurt hat heute damit begonnen. Danke auch Dir lieber Mark.</p>
<p>Do. 10.05.: Endlich, die nächtliche Brise hält auch vormittags an, da hängt man wenigstens nicht so schlapp herum. Das Kochen machte auch wieder mehr Spaß. Am Nachmittag fuhren wir zur nahen Fantasy-Insel, wir wollen uns die Co Co View Marina und das Resort anschauen. Hier ist auch die sehr populäre Tauchbasis mit allem drum und dran. Wir gehen durch eine schöne und gepflegte Anlage, wo sich so kleine Graskotter frei bewegen und vor einem herlaufen. Ich nenne sie mal so, weiß aber noch nicht, ob wir recht haben. An der Strandbar genießen wir einen Mamas Special (Orangenjuice, Kokosmilch und Rum) &#8211; schmeckte übrigens prima &#8211; und Kurt sein heißgeliebtes Bier. Schon nach sehr kurzer Zeit fielen uns aber die stechenden Kleintiere auf, weshalb wir zurück zur Aleppo fuhren.</p>
<p>Fri. 11.05.: Vergangene Nacht hat es der Wind sehr gut gemeint und auch tagsüber zeigt er was er kann. Fährt man mit dem Dinghy eine kleine Strecke, ist man nass&#160; wie ein Pudel. Das hält Kurt aber nicht davon ab, in den Ort zu fahren. Er muss Antifouling kaufen für das Unterwasserschiff, welches hier bedeutend billiger sein soll als in Guatemala. Nach 2 Stunden war er zurück und wie schon gesagt, pudelnass. Leider bekam er nicht das richtige Mittel, somit muss er jetzt noch zur Werft, die hinter dem Brooxy Point ist. Hoffe, dass sein Weg nicht umsonst ist. Wir warten jetzt auf ein gutes Wetterfenster um unsere letzte Etappe antreten zu können. </p>
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		<title>Jonesville Bight &#8211; French Cay Harbour</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 18:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>skipperin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[03.05. – 08.05.2012 Josef hat gestern seine Papiere bei uns vergessen, deshalb kam er&#160; vor dem Ablegen an Bord. Es entstand noch eine rege Unterhaltung, aber wir haben ja keine Eile, denn French Cay Harbour ist nur 7 Meilen entfernt von Jonesville. Wir kamen gut durch die Ausfahrt und hatten feinstes Segelwetter. Schon nach einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>03.05. – 08.05.2012</h4>
<p>Josef hat gestern seine Papiere bei uns vergessen, deshalb kam er&#160; vor dem Ablegen an Bord. Es entstand noch eine rege Unterhaltung, aber wir haben ja keine Eile, denn French Cay Harbour ist nur 7 Meilen entfernt von Jonesville. Wir kamen gut durch die Ausfahrt und hatten feinstes Segelwetter. Schon nach einer Stunde fiel der Anker vor den 2 hübschen kleinen Inseln (Big und Little French Cay) auf Grund. Es liegen noch insgesamt 18 Yachten hier und vor Fantasy-Island.<a href="http://www.sy-aleppo.com/wp-content/uploads/2012/05/AnkerfeldFrenchHabour.jpg" rel="shadowbox[post-1613];player=img;"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;margin: 5px 10px 0px 0px;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="Ankerfeld French Habour" align="left" src="http://www.sy-aleppo.com/wp-content/uploads/2012/05/AnkerfeldFrenchHabour_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Wir haben uns ein feines Plätzchen ausgesucht, mit Blick zu den hübschen Pavillions mit natürlichem Riffpool, welches sich zwischen den Inseln befindet. (Geckobar und Restaurant).&#160;&#160; </p>
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<p><a href="http://www.sy-aleppo.com/wp-content/uploads/2012/05/FrenchCayBeachClub1.jpg" rel="shadowbox[post-1613];player=img;"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;margin: 0px;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="French Cay Beach Club1" align="right" src="http://www.sy-aleppo.com/wp-content/uploads/2012/05/FrenchCayBeachClub1_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a></p>
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<p><a href="http://www.sy-aleppo.com/wp-content/uploads/2012/05/FrenchCayBeachClub2.jpg" rel="shadowbox[post-1613];player=img;"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;margin: 0px 5px 0px 0px;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="French Cay Beach Club2" align="left" src="http://www.sy-aleppo.com/wp-content/uploads/2012/05/FrenchCayBeachClub2_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> </p>
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<p><a href="http://www.sy-aleppo.com/wp-content/uploads/2012/05/FrenchCayBeachClub11.jpg" rel="shadowbox[post-1613];player=img;"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;margin: 0px 0px 0px 5px;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="French Cay Beach Club3" align="right" src="http://www.sy-aleppo.com/wp-content/uploads/2012/05/FrenchCayBeachClub3.jpg" width="244" height="184" /> </a></p>
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<p>Wie wir später bemerkten, gehört dieses kleine Resort zu einem Hotel, welches gegenüber am Festland ist und ihre Gäste mit einer Lancha hin- und her transportiert zum Schnorcheln, Baden und Verweilen. Keine “No See Ums” werden uns heute plagen. Leider beginnen sich aber 3 Einstiche bei Kurt zu entzünden.</p>
<p>Fri 04.05.: Fahren am Vormittag zur Salida, die bereits seit 1 Woche hier vor Anker liegt. Sie informieren uns über das Wichtigste, auch dass die Silver Sea und die Allways unterwegs nach hier sind und am Nachmittag hier ankommen werden. Anschließend fuhren wir&#160; zum kleinen, netten Yacht Club “Prooxi Point”, werden Mitglied (15,- USD pro Yacht und Woche). Dürfen Duschen, Toiletten und Waschmaschine/Trockner benützen, 1x pro Woche – Samstags &#8211; gibt es einen Shuttlebus zum großen Supermarket und am Abend eine Party. Klingt alles sehr gut, oder? </p>
<p>Sa. 05.05.: Um 9 Uhr waren wir im Yacht-Club, bekommen da Kaffee und Croissant, steigen später Holzstufen in einer idyllischen Umgebung hoch, die zur Straße führen und fahren pünktlich um 9Uhr30 ab. Der Bus war voll besetzt. Der Supermarket ist riesig und gepflegt, man bekommt fast alles. Wir fuhren abends mit einer Tasche voll Essen zur Party. Waren aber wohl etwas spät dran, weil die meisten Leute schon speisten. Vieles von den Köstlichkeiten war schon vergriffen, aber es gab noch gute Nachspeisen. Susi von der Motoryacht Cabaret organisierte den Verlauf der Party mit Spieleinlagen, es war sehr lustig und amüsant.<a href="http://www.sy-aleppo.com/wp-content/uploads/2012/05/Mexicannightparty.jpg" rel="shadowbox[post-1613];player=img;"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;margin: 5px auto 0px;float: none;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="Mexicannightparty" src="http://www.sy-aleppo.com/wp-content/uploads/2012/05/Mexicannightparty_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> </p>
<p>So. 06.05.: Bei Kurt entzünden sich 2 Einschläge immer mehr. Am Abend durfte ich ihn endlich mit Betaisadona behandeln. Hoffe nur, dass dies genug ist. Ich glaube fast, dass eine zusätzliche Antibiotikabehandlung schon von Nöten wäre, aber jeder der meinen Kurt kennt weiß, wie hartnäckig er sein kann. </p>
<p>Mo. 07.05.: Sitze früh morgens in der Plicht und beobachte eine einfahrende Yacht, welche aber plötzlich vor der markierten Einfahrt still steht. Aktion pur, entweder liegt sie am Riff oder sie hat ein anderes Problem. Wir können leider mit unserem 3,5 PS Dinghymotor nicht helfen, aber es fahren insgesamt 5 Dinghys hin. 3 Dinghys mit starkem&#160; Motor schleppen sie in den Yachtclub. Am Ankerplatz kommt Schwung rein, zuerst fahren 3 Yachten aus und etwas später 2. Sie verlassen die Bay, fahren aber Richtung Guanaja. Mittags wurde im Club Hähnchen gegrillt, dazu gibt es ausgezeichnetes Kartoffelpüree und einen Salatteller zu einem sehr günstigen Preis. Das möchten wir uns nicht entgehen lassen. Bei dieser Gelegenheit nahm ich gleich einen Riesensack voll Schmutzwäsche mit, aber leider kann ich heute nicht mehr waschen. Na, dann eben morgen. </p>
<p>Di. 08.05.: Während der Nacht blies der Wind recht fleißig, aber morgens wurde es fast windstill. Wir haben heute&#160; wieder herrlichen Sonnenschein und es ist bereits sehr heiß (31° morgens um 8Uhr). Um 8 Uhr war die erste Waschmaschine gefüllt und ich sitze derweil auf der schattigen Terrasse vom Club und schreibe Berichte. Heute Abend gibt es Happy Hour und anschließend einen Film, da werden wir sicher wieder dabei sein. Um 11Uhr war ich mit allem fertig. Die Hitze wird unerträglich, kein Windhauch weht, keine Wolken verdecken die Sonne. Da wir sowieso nur mehr wenige Lempiras haben und der Hitze an Bord entfliehen wollen, beschlossen wir nach Coxen Hole zu fahren. Mit dem Dinghy ging es zum Shrimpsdock von Old French Harbour (wo die Shrimpsflotte ihre Schiffe reparieren, da zur Zeit Schonzeit ist) und machten es hier fest. Wanderten dann einen kleinen Hügel hoch und wieder runter zur Hauptstraße. Mit einem Taxi, dessen Fahrer nicht nur nett und freundlich war, sondern auch noch sehr gut englisch sprach, brachte uns ins Zentrum von Coxen Hole (80,- Lempiras für 2 Personen = € 3,20). Coxen Hole ist die größte Stadt von Roatan, wo sich hinter einem kleinen Park die Büros von der Immigration und des Port Käpitäns befinden. <a href="http://www.sy-aleppo.com/wp-content/uploads/2012/05/CoxenHole.jpg" rel="shadowbox[post-1613];player=img;"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;margin: 0px auto;float: none;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="Coxen Hole" src="http://www.sy-aleppo.com/wp-content/uploads/2012/05/CoxenHole_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Überraschenderweise ist die Stadt sauber, ein Geschäftsladen reiht sich an den anderen und die Leute sind furchtbar nett und hilfsbereit. Bald hatten wir wieder Moneten in der Tasche, ein kühles Salva Vida (nationales Bier) und ein großes Glas naturfrischen Melonenjuice vor uns stehen und genießen ein hervorragendes Menü im schattigen Vorgarten eines gut besuchten Lokales. Später schlenderten wir noch in der Stadt herum, <a href="http://www.sy-aleppo.com/wp-content/uploads/2012/05/CoxenHole2.jpg" rel="shadowbox[post-1613];player=img;"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;margin: 15px 0px 0px 5px;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="Coxen Hole2" align="right" src="http://www.sy-aleppo.com/wp-content/uploads/2012/05/CoxenHole2_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> <a href="http://www.sy-aleppo.com/wp-content/uploads/2012/05/CoxenHole1.jpg" rel="shadowbox[post-1613];player=img;"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;margin-left: 0px;border-top: 0px;margin-right: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="Coxen Hole1" align="left" src="http://www.sy-aleppo.com/wp-content/uploads/2012/05/CoxenHole1_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> </p>
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<p>bevor wir zurückfuhren nach French Harbour. Am Schrimpsdock angekommen fanden wir zuerst unser Dinghy nicht, aber wir bekommen Zeichen von einem Mann, dass es am anderen Ende liegt. Die Schiffe wurden sandgestrahlt, deshalb verlegten sie es. Na wow, jetzt haben wir auch noch jede Menge schwarze Sandkörner geladen. Das sah wieder nach Arbeit aus. Als wir bei der Aleppo waren, wurde das Dinghy sofort hochgehoben und mit Wasser ausgespült und gereinigt. Ende gut alles gut.</p>
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		<title>Guanaja &#8211; Roatan</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 03:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>skipperin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<h4>01.05. – 02.05.2012</h4>
<p>Heute geht es nach Roatan und bis dahin haben wir ca. 25 SM. Ohne schrille Weckertöne&#160; öffneten sich unsere Augen und guckten in den neuen Tag. Der Kaffee duftete aus der Kombüse und stieg uns in die Nase, während wir das Dinghy an Bord hievten. Es war 15 Minuten nach 8 Uhr, als wir uns an die Ankerkette machten. Kurtis Konstruktion klappte gut und wir konnten den Anker ohne Probleme aber mit viel Energieverbrauch aus der Tiefe holen. Adios Guanaja, adios liebe deutsch Gemeinde, adios No See Ums, ihr dürft euch neue Opfer suchen. El Bight hat uns aber trotzdem sehr gut gefallen. Langsam fuhren wir um den Dunbar Rock herum, vermieden Kontakt mit den Untiefen und als wir wieder in tieferen Gewässer waren, setzten wir die Segeln. Wir haben sicher einen schönen Segeltag vor uns, die Sonne zwängt sich bereits durch die restliche morgendliche Bewölkung, der Ost-Wind bläst mit 15 Knoten, die Wellen kommen fast von hinten, was will ein Segler mehr. Nach etwa 2 Stunden ändern wir die Kursrichtung und auch die Segelstellung. Jetzt bekommen wir den Wind von achterlich, das wäre normalerweise ein Butterfly-Kurs, aber wir haben keinen Spibaum, der liegt flach und festgebunden an Deck. Wir segeln trotzdem mit guter Geschwindigkeit dahin. Die 3 Inseln Barbareta Helene und Morat, die an der Nordostspitze von Roatan liegen, konnten wir schon vom Westszipfel Guanaja´s aus sehen und wurden immer deutlicher. Wir wollten eigentlich nur bis Port Royal segeln, aber weil es so gut lief, entschlossen wir uns kurzerhand bis Jonesville Bight, &#8211; was uns sehr empfohlen wurde – 4 SM weiter zu segeln. Kurt war um 11 Uhr schon hungrig wie ein Wolf, deshalb stand er plötzlich mit 2 Jausenbretterln, scharfem Messer, Speck, Brot, Eier und Gurkerln in der Plicht. Wie in alten Zeiten hatten wir da gesessen und österreichisch gejausnet. Danke lieber Mario, der Speck hat super geschmeckt. Wir sind bald darauf am Wegpunkt angelangt, haben die Genua eingerollt und fuhren der Einfahrt zu, die mit einer roten und grünen Markierung versehen sein soll. Aber da war nichts! Wir drosselten die Fahrt und fuhren langsam zwischen den Untiefen hindurch. Die Bucht ist nicht allzu groß, aber sehr schön mit Mangroven-Seitenarmen, in die man einfahren kann.<a href="http://www.sy-aleppo.com/wp-content/uploads/2012/05/Jonsville.jpg" rel="shadowbox[post-1596];player=img;"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;margin: 5px 5px 0px 0px;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="Jonsville" align="left" src="http://www.sy-aleppo.com/wp-content/uploads/2012/05/Jonsville_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> Nur ein 2 Master liegt da, welchen wir schon in El Bight gesehen haben. Kaum war der Anker am Grund, haben wir das Dinghy fertig gemacht und unsere Erkundungstour gestartet. Wir suchen auch die in einem Reiseführer beschriebene Attraktion “ the Hole in the Wall Bar” fanden sie, aber sie&#160; wirkt auf uns, ziemlich einsam und verlassen. Deshalb fuhren wir zurück&#160; und in den ersten Seitenarm zwischen Dry Point und Jonesville Cay ein, der zur Hog Pan Bight führt, fanden ein idyllisches Restaurant und verspeisten einen gebratenen leckeren Fisch. <a href="http://www.sy-aleppo.com/wp-content/uploads/2012/05/JonsvilleRest.jpg" rel="shadowbox[post-1596];player=img;"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;margin: 5px 0px 0px 10px;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="Jonsville Rest. " align="right" src="http://www.sy-aleppo.com/wp-content/uploads/2012/05/JonsvilleRest._thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> </p>
<p>02.05.: Wir fuhren vormittags mit dem Dinghy auf die gegenüber liegende Seite, zu einem Gebäude mit einem Emblem von Coca Cola, befestigten unser Dinghy am davor befindlichen etwas desolaten Steg, gingen um die Ecke und standen vor einem kleinen Supermarket. <a href="http://www.sy-aleppo.com/wp-content/uploads/2012/05/PierJonsville.jpg" rel="shadowbox[post-1596];player=img;"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;margin: 5px 5px 0px 0px;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="Pier Jonsville" align="left" src="http://www.sy-aleppo.com/wp-content/uploads/2012/05/PierJonsville_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a></p>
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<p> Wir waren sehr überrascht über das gute Sortiment. Kurt braucht 9V Batterien, die gibt es hier, aber wir nehmen sie erst am Rückweg mit. Wir gingen dann die Straße entlang, die in den Ort führt. Hier ist es sehr sauber, alle paar Meter steht eine blaue Mülltonne. Wir sind sehr weit gegangen, denn plötzlich waren wir in der anderen Bucht. Hog Pan Bight, wo gerade die hübsch uniformierten Schüler aus der Schule kommen. Viele davon werden mit einer kleinen Lancha <a href="http://www.sy-aleppo.com/wp-content/uploads/2012/05/SchulbusJonsville.jpg" rel="shadowbox[post-1596];player=img;"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;margin: 10px 0px 0px 10px;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="Schulbus Jonsville" align="right" src="http://www.sy-aleppo.com/wp-content/uploads/2012/05/SchulbusJonsville_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> auf die gegenüber liegende Seite transportiert die anderen werden von einem Kleinbus abgeholt. In einem netten Strandlokal nahmen wir eine Erfrischung ein und bewundern die schöne Bucht von einer Terrasse aus. Auf dem Rückweg hörten wir einen Jodler “hedidi, holodridi” und als wir uns umdrehten, sahen wir den Tiroler, der in Salzburg wohnt. Josef`s Katamaran liegt in der gleichen Bucht direkt vor uns. Wir verabredeten uns für den Abend, fahren zusammen in die Mangrovenbar. </p>
</p>
</p>
<p><a href="http://www.sy-aleppo.com/wp-content/uploads/2012/05/SuntownerBarJonsville.jpg" rel="shadowbox[post-1596];player=img;"><img style="border-bottom: 0px;border-left: 0px;margin: 0px;border-top: 0px;border-right: 0px" border="0" alt="Suntowner Bar Jonsville" align="left" src="http://www.sy-aleppo.com/wp-content/uploads/2012/05/SuntownerBarJonsville_thumb.jpg" width="244" height="184" /></a></p>
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